Nachtschwerster Lackmeiers Dinnerkabarett

27. März 2008

Sehr geehrte Damen und Herren der Eventplanung,heutemöchte ich Ihnen das folgende Angebot unterbreiten: D i n n e r  -  K a b a r e t t                          mit „Nachtschwester Lackmeier“ Ein gesundes 3 oder 4 Gang Menue mit  Jutta Lindner als „Nachtschwester Lackmeier“ zwischen den GängenAlles, was Sie schon immer über Krankenschwestern wissen wollten…humoresk und doch sozialkritischsiehe www.nachtschwester-lackmeier.de   An die Veranstalter:Sie verfügen über eine exzellente Küche und haben die passenden Räumlichkeiten. Laden Sie doch neben den aktuellen Hotelgästenortsansässige Ärzte, Krankenschwestern, Pfleger,das Rote Kreuz, die Arbeiterwohlfahrt, den paritätischen Wohlfahrtsverband, die Caritas, die Malteser, die Johanniterund, oder andere soziale Institutionen ein.Natürlich ist das Programm genau wie Ihr Menue auch für andere Berufsgruppen interessant, aber wir wissen aus Erfahrung, auch von Vorstellungen im freien Verkauf, das MitarbeiterInnen der Sozialstationen gernZum Krankenschwestern – Kabarett kommen. Manchmal genügt ein Plakat in der Klinik und im Schwesternwohnheim für ein volles Haus.30 Plakate und 50 Postkarten liefern wir kostenlosDie Kabarettistin bekommt 12.-€ pro Zuschauer, die Sie auf den Menue – Preisdraufschlagen. Die Getränke kommen in der Regel dazu.Da wir die Fahrtkosten übernehmen, benötigen wir eine Garantie von 400.-€ und ein Doppelzimmer.Das würde bedeuten, bei ca. 40 Gästen hätten Sie Gage u. Übernachtung wieder raus.Auf alle Fälle ist es eine gute Werbung für Ihr Haus (wir machen über unsere Homepage und unseren Verteiler natürlich auch Werbung) und es kommen bestimmt Leute zu Ihnen, die noch nie da waren. Natürlich ist auch eine Aufführung ohne Dinnerkabarett (z.B. für eine geschlossene Gesellschaft) möglich. Es muss ja nicht immer ein Ärzte – Kongress  oder ein „Gesundheitstag“ sein. Firmenfeiern, runde Geburtstage, Jubiläen, Verabschiedungen sind sehr geeignet. usw. Frau Lindner stellt sich inhaltlich auf Ihre Gäste ein Gern würden wir zu Ihnen kommen und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit An die Gäste: Genießen Sie unser köstliches …Menue in wunderschöner Atmosphäre…In den Wartezeiten zwischen den Gängen können Sie, nein keinen Kriminalfall lösen, sondern sich mit unserer „Nachtschwester Lackmeier“„amüsieren“.

Stichwort „Krankenschwester“: Ist das Sexy Hexy im Minikittel?  Florence Nightingale? Oberschwester Hildegard? Oder Stefanie u. a. Serienheldinnen?Oder von allem etwas?Eloise Lackmeier / Jutta Lindner – ihres Zeichens echte Krankenschwester –geht diesen Klischees auf den Grund. Welche 1001 Probleme plagen Patienten und Mitarbeiter? Warum beziehen sich erotische Phantasien fast nie auf Krankenpfleger? Warum können Sparmaßnahmen dem Wohlbefinden dienen? Was haben viele moderne PflegerInnen mit Jürgen Klinsmann gemeinsam? Was ist eine Pup – nurse?Man macht auch Bekanntschaft mit der allzu menschenfreundlichen Kollegin Melanie, der Benefiz-Sängerin Cheyenne Recktenwald, und nicht zuletzt mit der taffen Oma Frieda Lackmeier. Ein Kabarettabend nicht nur für Insider: kritisch, bissig und humoresk (auch wenn das Lachen mitunter im Hals stecken bleibt…). Garantiert rezeptfrei! "Ein Garant, die Lachmuskeln bis zum Äußersten zu reizen, war Jutta Lindner. …Prädikat` uneingeschränkt sehenswert`. Denn Lindner lässt von der tyrannischen Oberschwester bis zum Lobpreis des digitalen Fieberthermometers kein Klischee des Krankenschwesternalltags ungeschoren davonkommen… "  sadSaarbrücker Ztg. Kritik zum "Sommerkabarett - Festival"   Mo. 25. 06. 07 „Krankenschwestern trinken ständig Kaffee, sind nur genervt und poppen, bis der Arzt kommt.“ Mit diesen Klischees räumte die Kabarettistin Jutta Lindner alias Eloise Lackmeier gründlich auf … Sie verheimlichte auch die schwarzen Schafe ihres Gewerbe nicht. Für die bitterböse Passage über den Handel mit abgelaufenen Herzklappen oder den sechsfachen Mord der „mitleidigen“ Melanie erntete sie Sonderapplaus“…spitzzüngiger Vortrag…Eva Tybil Schmitt  Neunkircher Rundschau 12.09.07   

   

Literatur Saon

                                      Der Literatur Salon

        im Saarbrücker – Kultur – Salon bei den Winzern                            Martin – Lutherstr. 05 66111 Saarbrücken                                    Kontakt (auch für Vermittlung u. Angebote)   Tel. 0681/583816                                      Spielplan Jürgen Wönne www.kir-resonanz.de                                                                        in Zusammenarbeit mit dem alt - saarbrücker antiquariat                                     www.biblioman.de/info/altsaarbrckerant280/index.htm   Für Veröffentlichung und Weiterleitung sind wir sehr dankbar. Ein Kulturaustausch ist natürlich möglich und angestrebt.  Eröffnung:Fr. 28. 03. 08  21.00h  „Die Ableser“  mit Stefan Reusch u. Ismael Fischmord (Köln)  special guest: Wolfgang Reeb          www.die-ableser.de   www.stefanreusch.de  www.fischmord.com  Lesungen / literarische Programme ab April 08 jeden letzten Donnerstag im Monat Do. 24. 04. 08 20.00h   Literatur Salon  mit Rüdiger Heins (Bingen am Rhein)       vom INKAS  (INstitut für KreAtives Schreiben)                                 www.inkas-id.de   www.ruedigerheins.de           Lesung u. a. aus "Von Berbern und Stadtratten" und  "GilgameshProjekt"  Do. 29. 05. 08  20.00h  Literatur Salon  mit Mark Heydrich (Saarbrücken)                                  Lesung u.a. aus "Der Körper im Gebirge"  Erzählungen Do. 26. 06. 08  20.00h  Literatur Salon  mit Hans Gerhard (Saarbrücken)                           humoreske Lesung  "Glaub's mir halt"  12 Geschichten Do. 31. 07. 08  20.00h  Literatur Salon  mit Jürgen Wönne (Saarbrücken)                         Lesung aus "Die letzten Tage der Marie Antoinette"                                  Psychogramm eines verspäteten Charakters (Thaleia Verlag)                                       http://www.edition-thaleia.de/woehne-die-letzten-tage.php Do. 28. 08. 08  20.00h Literatur Salon  mit dem Literarischen Zirkel (Saarbrücken)          Lesungen mit Autorinnen undAutoren aus der Anthoogie  "Gut im Bild"                                                         Hrsg. Horst Lühmann (Resonanz Verlag) 

Infos zum Literatur SalonSaarbrücken hat eine neue Spielstätte für Literatur und Kleinkunst.Der neue  Saarbrücker - Kultur - Salonbefindet sich direkt neben dem Künstlertreff "Die Winzer" und ist dieser Wein - und Kulturgalerie angegliedert, urgemütlich vom Allround . Künstler Wolfgang Reeb eingerichtet und für 99 Zuschauer konzipiert. In gemütlicherer Tischbestuhlung finden 60 Zuschauer Platz.An den Wochenenden werden Kleinkunstprogramme aus den Bereichen Kabarett und Comedy organisiert .Das Kleinkunst-Programm wurde am Samstag, dem 02. Feb 08 um 21.00h mitJutta Lindners Erfolgsprogramm"Nachtschwester Lackmeier", ein Krankenschwestern – Kabarett eröffnet.Eine Flamenco Show (16. Feb. 08 20.00h) ,Dia - Vortäge und eine "Offene Bühne" sind geplant.In Zusammenarbeit mit Buchhandlungen werden an jedem letzten Donnerstag im Monat Lesungen stattfinden.Eröffnet wird dieser "Literatur-Salon" am Freitag, dem 28. März 08 um 2o.00h mit "Die Ableser" (Stefan Reusch,Ismael Fischmond aus Köln). Als special guest ergänzt Entertainer Wolfgang Reeb den Abend. Die Spielplangestaltung und das Marketing übernimmt KIR Resonanzwww.kir-resonanz.deKünstlerischer Leiter ist Jürgen Wönne M.A. Reservierungen Tel.: 0681/583816

VVK.: - Tourist-Information Saarbrücken
  Rathaus St. Johann, 66111 Saarbrücken, Telefon: 0681 / 938090
- KulTour, Berliner Promenade 12, 66111 Saarbrücken, Telefon: 0681 /58822108- Phonac Music, Galerie Kleiner Markt, 66740 Saarlouis, Tel.: 06831/122191-   - Shiva Music, Am Bahnhof 5, 66822 Lebach, Tel. 06881/3202
- Kultur&Kur, Im Kurpark, 54470 Bernkastel-Kues, Tel.: 06531 / 3000
     Karten auch im Internet  
http://www.ticket-regional.de/kir   

Infos zu den Veranstaltungen                                                                                                                                                             Die Ableser sind unterwegs!   Die „…Wird spät heute abend“ – Tour   (28. 03. 08)Charmant und beschwingt kommen sie daher. Gut aufgestellt ziehen sie gnadenlos ihr Programm durch, eine Mischung aus Literatur und Kabarett.  Blödsinn, Unsinn, aber auch das Verbreiten guter Laune wurden den Ablesern schon nachgesagt. Mit Comedy, Songs und absurden Geschichten kitzeln sie Intellekt und Zwerchfell gleichermaßen.  „Die Ableser“ – das sind die Kölner Ismael Fischmord und Stefan Reusch.Während sich Fischmord vor allem als Autor zahlreicher Erzählbände einen Namen gemacht hat (nämlich “Fischmord“), treibt Reusch seine Späße im Radio (SWR und WDR) oder rettet als Kabarettist die Welt. Diesmal verstärkt sich das schwerstbegabte Duo mit dem Winzerchef Wolfgang Reeb, der ebenfalls „ablesen“ kann.                                                                      „…Ob Geschichte, Reim, Gesangseinlage oder Theaterstück - rund zwei Stunden lang lieferten die Kabarettisten Pointen Schlag auf Schlag…                               „( Mannheimer Morgen 12.10.07)  Rüdiger Heins lebt in Bingen am Rhein.            (Lesung 24. 04. 08)
Mit seinem Roman „Verbannt auf den Asphalt“ und den Sachbüchern „Obdachlosenreport“ und „Zuhause auf der Straße“ machte er die Öffentlichkeit auf Menschen am Rande unserer Gesellschaft aufmerksam. Er produziert Beiträge für Hörfunk, Fernsehen und Internet.
Rüdiger Heins ist Gründer und Studienleiter des INKAS Institut für Kreatives Schreiben in Bingen und Bad Kreuznach (
www.inkas-id.de). Er ist Organisator von Literaturveranstaltungen und interdisziplinärer Künstlerprojekten; Koordinator der „Langen Nacht der Autoren“.
Verlagslektor, Herausgeber und Verleger.
Für seine literarische Arbeit erhielt der Autor Förderpreise
und Stipendien des Landes Rheinland-Pfalz und der Stiftung Niedersachsen.
Auslandsstipendien für Indien, Israel und Malta und Nicaragua. Zuletzt erhielt er den Mannheimer Literaturpreis und ein Auslandsstipendium der Gunnar Gunnarsson Stiftung in Island. Zur Zeit promoviert er über das „Kreative Schreiben“. Zuletzt erschien sein Handbuch des Kreativen Schreibens im Schneider Verlag Hohengehren.
Sachbücher:Obdachlosenreport. Düsseldorf, 1995 Zuhause auf der Straße – Verlorene Kinder in Deutschland. Göttingen (Lamuv), 1999.Handbuch für Kreatives Schreiben (Schneider Verlag 2005).Roman: Von Berbern und Stadtratten. Göttingen (Lamuv), 1998 Lyrik:Der Ketzer von Veduggio. Frankfurt (Edition Maya), 2000
maria auf dem halbmond. Frankfurt
(Edition Maya), 2001
Voices Of The Big Bang: Urknalllyrik. Wiesenburg 2002
………………………………………………………………………………………………Mark Heydrich  (Lesung 29.05.08)Der junge saarländische Autor wird mit "Der Körper im Gebirge" sein erstes Buch mit Erzählungen vorlegen, das als Band Nr. 17 der Reihe TOPICANA erscheint.
 
Nach zahlreichen Erfolgen bei Poetry Slams widmet sich Mark Heydrich inzwischen mehr der Psychodynamik seiner literarischen Figuren. Er stellt sie in scheinbar alltägliche Situationen und lässt sie auf einem gefährlichen Grat zwischen Komik, Trauer und Absurdität ihre fesselnden Tänze aufführen.
 
Mark Heydrich Geboren 1977 in Zweibrücken. Realschulabschluss. Maler- und Lackiererlehre. FOS-Design Abschluss. Zivildienst. Zurzeit Studium der Freien Kunst / Mixed Media an der HBK Saar. Zahlreiche Lesungen und Poetry Slams in Deutschland und Österreich. Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften (Streckenlaeufer, Neue literarische Pfalz, Saarbrücker Hefte) und Anthologien (Echo Verlag, Zweibrücken). Seit 2007 Schriftführer des VS-Saar. Lebt in Saarbrücken.
 


Hans Gerhard (Saarbrücken) liest aus "Glaub's mir halt"     am Do. 26. Juni 08
12 Geschichten, Saarbrücken, 2002;
erschienen als Band 7 in Topicana.
Glaub's mir halt: 12 Geschichten Ein Ratgeber für die kommende Elite der Postmoderne. Endlich Antwort auf die Fragen, die wirklich wichtig sind: ·  Warum sollte man sich pubertierende Vorwortergüsse sparen? ·  Warum sollte man den L'Oreal-Schlampen mit Vorsicht begegnen? ·  Warum sollte man nicht im Sommer Minigolf spielen? ·  Warum sollte man bei Vietnamfilmen kiffen? ·  Warum sollte man beim TexteSchreiben nicht kiffen? ·  Warum sollte man mehr Paul-Kuhn-Platten hören? ·  Warum sollte man keinen Zivildienst leisten? ·  Warum sollte man nur bei reichen Leuten Pizza bestellen? ·  Warum sollte man die anderen nicht um sich rumstehen lassen? ·  Warum sollte man nicht mit Stofftieren reden? ·  Warum sollte man seine Mutter nicht einladen? ·  Warum sollte man der Alten nicht sagen, was man von ihr hielt?

Wenn Sies schon wissen, gut. Wenn nicht, glauben Sies mir halt. ·  Hans Gerhard
Geboren 1973 in Braunschweig, übliche Jugend, Standard-Abi mit beglaubigter Abschrift, später Obergefreiter, Student wechselnder Fachrichtungen, zwei Staatsexamen Jura, eine Geräteurkunde im Ehrenturnen bei den Bundesjugendspielen 1986. Außerdem Kabaretist, Schauspieler, Journalist und was es sonst noch an nichtgeschützten Berufsbezeichnungen gibt. Mitglied im VS Saar. Schreibt schon lange, mancherlöei Veröffentlichungen in Printmedien, aber auch in Funk und Fernsehen, blieben nicht aus. Besonders die Veranstalter von Poetry Slams reißen sich um den sympathischen Niedersachsen: Pack deine Sachen da rüber, du hast ein Getränk frei, aber keinen Cocktail oder sowas!
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Saarbrücker - Kultur - Salon

Überregionale Presseinfo mit herzlicher Einladung Da werden einerseits manchenorts immer größere Multifunktionshallen gebaut, um mit Weltstars die Zuschauer hintern Ofen hervorzulocken, sprich von der Glotze wegzubekommen, andere versuchen es mal mit Gemütlichkeit und erinnern sich an die geheimnisumwitterten Kultur – (Literatur) Salons der Goethezeit. In Saarbrücken ist das erstere fest geplant und letzteres vollzogen. Saarbrücken hat eine neue Spielstätte für Literatur und Kleinkunst.Der neue  Saarbrücker - Kultur - Salonbefindet sich direkt neben dem Künstlertreff "Die Winzer" und ist dieser Wein - und Kulturgalerie angegliedert, urgemütlich vom Allround . Künstler Wolfgang Reeb eingerichtet und für 65 Zuschauer konzipiert. In gemütlicherer Tischbestuhlung finden 45 Zuschauer Platz.An den Wochenenden werden Kleinkunstprogramme aus den Bereichen Kabarett und Comedy organisiert .Das Kleinkunst-Programm wurde mitJutta Lindners Erfolgsprogramm"Nachtschwester Lackmeier", ein Krankenschwestern – Kabarett, eröffnetEine Flamenco Show ,Dia - Vortäge und eine "Offene Bühne" sind geplant.In Zusammenarbeit mit Buchhandlungen werden an jedem letzten Donnerstag im Monat Lesungen stattfinden.Eröffnet wird dieser "Literatur-Salon" am Freitag, dem 28. März 08 um 21.00h mit "Die Ableser" (Stefan Reusch,Ismael Fischmond aus Köln). Als special guest ergänzt Entertainer Wolfgang Reeb den Abend. Die Spielplangestaltung und das Marketing übernimmt KIR Resonanzwww.kir-resonanz.deKünstlerischer Leiter ist Jürgen Wönne M.A. Reservierungen Tel.: 0681/583816

VVK.: - Tourist-Information Saarbrücken
  Reichsstraße 1 (Saargalerie), 66111 Saarbrücken, Telefon: 0681 / 938090
- KulTour, Berliner Promenade 12, 66111 Saarbrücken, Telefon: 0681 /58822108- Phonac Music, Galerie Kleiner Markt, 66740 Saarlouis, Tel.: 06831/122191-   - Shiva Music, Am Bahnhof 5, 66822 Lebach, Tel. 06881/3202
- Kultur&Kur, Im Kurpark, 54470 Bernkastel-Kues, Tel.: 06531 / 3000
     Karten auch im Internet   http://www.ticket-regional.de/kir 

Darstellerpreis “Die Goldene Resonanz”

16. Februar 2007

Goldene Resonanz[1].jpg

                   

Die Goldene Resonanz

 

 
 Der  saarländische  Kulturpreis  für  Kontinuität  und Flexibilität 
in der darstellenden Kunst,  Die goldene Resonanz, seit  dem  Jahr 
 2000  jährlich verliehen als  Anerkennungspreis von der 
Künstler-Initiative KIR  Resonanz und dem Resonanz-Theater
Saarbrücken,  
erhielt  am  14. September 06 der Kabarettist und Comedien 
Bernhard Hoecker (Bonn)
im Anschluss an seine Aufführung „Ich habs gleich" im
Volkshaus Oberbexbach 
Bernhard Hoecker geboren am  20. März 1970  in  Neustadt a.d. 
WeinstrasseWährend der Schulzeit hat Bernhard Hoecker in  einer  
Theater- gruppe   mitgespielt  und  gleichzeitig Jonglieren gelernt 
Anfang bis Mitte  der Neunziger war er Mitglied der Comedy Crocodiles
(mit  Bastian  Pastewka  und Keirut Wenzel).  
Mit Programmen wie „Wer schwängerte Biene Maja?" sammelten die jungen Comedians Bühnenerfahrung und machten auf sich aufmerksam, um dann später im Fernsehen zu brillieren. 1996 gab es die ersten Fernsehauftritte Ab September 1996 Schauspiel, Moderation und Animation für Living Media und ab 1997 war Bernhard fester Bestandteil der Comedy -Truppe von „Switch". (Pro 7)

Dabei stellte er in den verschiedensten Rollen seine Wandlungsfähigkeit unter
Beweis (Gottschalk, Grönemeyer, Lafontaine, Grzimek), zeigte aber auch seine
Eigenständigkei t („Hoecker, Sie sind raus!"). Zusätzlich haben wir Bernhard
Hoecker in anderen Bereichen erlebt, so zum Beispiel in der ZDF-Show „Kein
Geld der Welt" ode r in dem Fernsehfilm „Du oder keine" ,(2000) ,in der TV -
Comedy - Pannenshow C.O.P.S. mit Ing olf Lück bei Sat1 (2001),Juli 2001 war er
Darsteller in der internationalen Kinoproduktion "Germanikus" und im
August 2002 Darsteller in dem Kinofilm "Dirty Sky" unter der Regie von Claude
Oliver Rudolph. Von Oktober 2002 bis Dezember 2004 Ensemblemitglied der
Springmaus Dezember 2002 Impro-Comedy-Show "Mery Christmaus" mit Isabell
Varell, Tetje Mierendorf mein "dicker und peinlicher" Schauspielkollege sowie Christian Heckelsmüller, 7 Tage 7 Köpfe (RTL), Quatsch-Comedy Club (Pro7) Stars
in der Manege (ZDF) ebenso aktuell wie in der Unterhaltungs- Rate show „Genial
daneben „ mit Hugo - Egon Balder und Hella von Sinnen (Sat 1) und in der
Improshow „Schillerstrasse" (Sat1)

Jürgen Wönne, künstlerischer Leiter von KIR Resonanz und dem Resonanz - Theater, überreichte die "Goldene Resonanz" 2006 an Bernhard HoeckerGoldene Resonanz

————————–

Der saarländische Kulturpreis für Kontinuität und Flexibilität in der darstellenden
Kunst, Die goldene Resonanz, jährlich verliehen von der Künstler-Initiative
KIR Resonanz und dem Resonanz-Theater Saarbrücken, erhielt am 12. Mai 06
rückwirkend für 2005 die Schauspielerin, Kabarettistin und Regisseurin Silvia
Bervingas (Saarbrücken) vor ihrer Aufführung„Solo für Hanna" im Völklinger
Kolpinghaus

1. Preisträger
2000 Detlev Schönauer, (Riegelsberg)

2001 Bernd Vogel, (Hamburg)

2002 Reiner Kröhnert, (Kirchberg )

2003 "Kabarett A - Z„
(Corinne Walter und Frank Zollner) ( Köln)

2004 Helga Siebert (Hamburg)

2005 Silvia Bervingas (Saarbrücken)

2006 Bernhard Hoecker (Bonn)

Silvia Bervingas
Schauspielerin, Regisseurin, Kabarettistin, Dozentin
Geboren am 22. März 1955 in Kaiserslautern
1961: Umzug ins Saarland, Mädchen(!)Realgymnasium, Höhere
Handelsschule, Fachhochschulreife
1973-1976: Studium am Institut für Übersetzen und Dolmetschen der
Universität des Saarlandes/Saarbrücken
Arbeit als Fremdsprachenkorrespondentin
1982-1988: Ausbildung in Schauspiel, Pantomime, Clown- und
Bewegungstheater, Commedia dell'Arte, Tanz etc. im In- und Ausland
Fremdsprachen: Englisch, Französisch, Grundkenntnisse Spanisch
Dialekte: Hessisch, Pfälzisch, Saarländisch, Berlinisch, Sächsisch
Instrument: Klavier
Produktionen
1986 - 1988: Mitglied der Freien Theatergruppe "Asphalt Companie", Auftritte im gesamten
Bundesgebiet mit "Dr. Kalkar im Wunderland"

1988: Mitwirkung bei der Revue "Unterwegs", einer Collage aus Bildern, Szenen, Musik
und Texten von Hans-Magnus Enzensberger1989: Manuskripterstellung für das "Schlossgespenst" zur Wiedereröffnung des
Saarbrücker Schlosses, Führungen für Kinder bis zum heutigen Tag

1989 - 1999: Leitung der Theaterwerkstatt an der Freien Kunstschule Saarlouis,
Schauspielkurse für Erwachsene

1990: Gründung der Freien Theatergruppe "SEC", Auftritte mit "Lackschäden"

1991: Regie und Dramaturgie für "Ansichtssachen", ein Pantomime-Programm von JOMI
(Michael Kreutzer/Saarlouis)

1992: "Rückblick", ein Monolog mit Texten von Wolfdietrich Schnurre

1993: Regie für "Hallo Xenia", ein Kindertheaterstück von Frank Lion/Saarbrücken

1993: Mitwirkung bei »Kiosk Fanal« von Frank Lion; Programm »Café Mélange« (Musik,
Schauspiel, Gesang, Zauberei) im Auftrag der Freien Kunstschule mit Mitarbeitern
der Kunstschule Saarlouis

1994: Dramaturgie und Regie für "Sssäh la wieh…", eine Collage aus Texten von
Wolfdietrich Schnurre

1995: "Die Liebesgeschichte des Jahrhunderts", ein Monolog mit Texten von Märta
Tikkanen (Regie: Rita Rau/Dillingen)
"Die Zimmerschlacht", ein Zwei-Personen-Stück von Martin Walser mit Friedrich
Treber/Pirmasens(Regie: Jürgen Wönne/Saarbrücken)
Regie für "Geklont - Originalkopie Nr. 1", ein Clownprogramm von und mit Heike
Schneider/Köln

1996: "Dorte - oder: 1000:1 für Vadder", ein Monolog von Wolf Buchinger/St. Gallen;
Uraufführung (Regie: Jürgen Wönne/Saarbrücken)

1997: Regie für "Die da!", ein Monolog von Christiane Reiff/Berlin mit Inge Anna/Saarlouis

1998: Regie für "Amaretto" von Uli Bré mit Rita Rau/Dillingen und Andreas Keil/Saarbrücken

1999: "Ach Kurt…Tucholsky und die Frauen",
ein Programm mit Liedern und Texten
von Kurt Tucholsky (Piano: Mark
Rohrbacher/Saarbrücken,
Regie: Jürgen Wönne/Saarbrücken)
Mitwirkung bei "Goethe von hinten -
oder: Die wahre Stella" von und mit den
"Tragoethinnen,
u.a. mit Alice Hoffmann"/Saarbrücken

2000: Regie für "Nepal" von Urs Widmer mit
Werner Kulms/Saarbrücken und
David Ruhland/Berlin

2001: "Strindberg und die Frauen" ,Literarisches
Kabarett-Theater mit Jürgen Wönne/Saarbrücken

2002: "Die Rückseite des Mondes" von Gabriele Bernstein/Saarbrücken,
mit Ingrid Braun/Berlin (Regie: Gabriele Bernstein)

2003: "Literatur zum Dessert - Deutscher Kitsch aus hundert Jahren", szenische Lesung
mit Sebastian Müller-Bech/Saarbrücken

2004: Rolle der "Gnädigen Frau" in "Die Zofen" von Jean Genet mit Nicolai Tegeler/Berlin
und Andreas Edelblut/Berlin (Regie: Thomas Grandoch/Berlin)

2005: "Solo für Hanna", ein Kabarettistisches
Theaterstück von und mit Silvia Bervingas
Rolle der "Marion" in "Der Mond von Malibu"
von Curth Flatow, Tournee mit dem Hansa
Theater Berlin, weibliche Hauptrolle neben
Peter Fricke
Darstellerin in der Kabarett-Reihe „F.C.K."
(Frauen-Comedy-Kabarett)
von KIR Resonanz Saarbrücken
mit Jutta Lindner und Daniela Roessler

März 2006:
"Cholonek oder der Liebe Gott aus Lehm",
Dramatisierung des gleichnamigen Buches von
Janosch zum 75. Geburtstag des Autors Und
Darstellung (deutsche Erstaufführung)
Regie Jürgen Wönne

Und nach wie vor: Lesungen unterschiedlichster Art, Kurzgeschichten, Unterricht

 

Silvia BervingasBanner Resonanz-Theater.gifKIRLogo.jpgSolo für Anna mit Silvia Bervingas].JPG   

 

 
 
  
   
 
 
 
 
 

 

     
 
 

20 Jahre Kulturarbeit an der Saar

15. Februar 2007

Cholonel6.jpgJutta31.JPGdas puppenspielKunst findet man überall

20 Jahre Kulturarbeit an der Saar
  Jürgen Wönne Regisseur, Dramaturg, Kulturmanager
 
 Nach  fünf  Jahren  Erlangen / Nürnberg,  fünf 
 weiteren   Jahren  in  Berlin  und  zwei  Jahre 
 auf   Tournee   arbeitet   Jürgen  Wönne   seit 
 dem  17. Feb. 1986  (Auftritt   an   der  Uni   im 
 Germanistischen   Seminar,   zusammen   mit 
 Thom Wolff) 20 Jahre als Freier Theatermann
 und Kulturmanager im Saarland

 

 
 Künstlerischer Werdegang
 Geboren an 05. Juni 1951 in Braunschweig
 1957 erster Auftritt als Heiliger Drei – König beim Krippenspiel in der Michaeliskirche in 
         Braunschweig.
 1978 – 83  Studium der Theaterwissenschaft, Germanistik und Kunstgeschichte an der 
         Friedrich – Alexander- Universität in Erlangen und an der Freien Universität Berlin
         zum M.A.  Magisterarbeit geschrieben bei Prof. Henning Rischbieter (theater heute)
         Regie – und Pantomime Ausbildung bei Claus Just, Werner Müller und 
         Samy Molcho
         Dramaturgie und Inszenierung „Bambule" von Ulrike Meinhoff (Urauff.)
         Regieassistenzen am Staatstheater Braunschweig und 
         am Jungen Theater Göttingen
         Regie an der Sommerakademie Trier „Raschomoon"  Pantomime nach 
         Kurosavas Film
1982 Gründung der Berliner Theaterschmiede
 
Uraufführungen: Regie und Dramatisierung:
 „Die Macht der Sprache" nach Peter Handke,
 „Absurde? Gespräche?" von Herbert Rosendorfer/
  Jürgen Wönne,
 „Das Schachspiel" von Jürgen Wönne
 „Ich will doch auch, das Ihr mich hört" 
   nach Rainer Werner Fassbinder,
 „Strindberg und die Frauen" 
   nach August Strindberg
 „Und es wiederholt sich doch" von Jürgen Wönne,

 

 
1983-85 Tournee durch Deutschland, Schweiz und Frankreich 
  Uraufführung: Regie und Dramatisierung „Rousseaus Bekenntnisse" (in Strassburg)
  (insgesamt 140 Aufführungen)
  Lyrikveröffentlichungen in verschiedenen Anthologien in Berlin und Aschaffenburg
  01.03 1986 Gründung des Saarbrücker Studio-Theaters (heute Theater im Viertel) 
  mit der Uraufführung: Regie und Dramatisierung „Plädoyer eines Irren" von August 
  Strindberg
 
Weitere Uraufführungen unter der Regie 
von Jürgen Wönne:
    
  1987 „Caleidoscopia" von Jürgen Wönne,
  1997 „Die Kellnerin Anni" von Herbert Rosendorfer, 
          (bundesweite Gastspiele
  1988 „Der Cascadeur"  von Wilhelm Pellert
  1989 „Die letzten Tage der Marie Antoinette"  
          von Jürgen Wönne
  1989 „1944, Johanna Kirchner" 
          von Jürgen Wönne (zum 100. Geb.)
  1989 „Top Secret" von Thom Wolff nach Salinger
           (Bundesweit über 160 Aufführungen)
  1990 „Goethes Wilhelm Meister"
          nach Goethes „Lehrjahre des W.M."
  1990 „Das Tagebuch des Caspar Hauser" von 
          Jürgen Wönne
          (Die Uraufführung fand im Rahmen der 
          Caspar – Hauser – Wochen in Ansbach statt)
  1990 „Nicht nur zur Weihnachtszeit" 
          nach Heinrich Böll
  1991 „Der Weg zum Rum" von Thom Wolff

 
   Bis 1995 Spielplangestaltung fürs Studio-Theater als    :
   Kabarett, Comedy ,Chansons, Zimmertheater, literarisches Theater u.a.
   1987 bis 96 Jurymitglied des Saarländisches Kleinkunstpreises
    „Die St. Ingberter Pfanne"
 
   Projekte: Jährlich dreitägiges Kleinkunstfestival, Deutscher Literatur-Theaterpreis 
  „Pro.Drama" für dramatisierte Prosa mit bundesweiter Beteiligung . 
 
   Theaterkurse für Erwachsene beim Internationalen
   Seminarkongress im Landeskrankenhaus Merzig 
   und in der Sommerakademie Wadgassen,
   Kinderfest im DFG, Projekte für Unicef
   Monatlich: Saarbrücker (Kleinkunst) Abende, 
   Abende der unbekannten Autoren, später 
   lit. Zirkel, szenische Lesungen, gelesenes Theater, 
 

 
   Gastspieltheater „Kabali" für eigene Stücke( mit „Top Secret" bundesweite Gastspiele)
   und Künstlervermittlung (saarlandweite Kleinkunstszene, bes. Detlev Schönauer)
   Regie 1991 für Detlev Schönauer „Die Sternstunde des Josef Bieder"
   von Eberhard Streul
   Wöchentlich: Kinder-Theater-Workshops „Das Kind als Schauspieler"
   Lehraufträge an der Schule für Geistig Behinderte Saarbrücken, Realschule Sulzbach, 
   Gemeinwesenprojekt Baris, Völklingen., Pestalozzischule Bexbach, Tanzschule Homburg, 
   Französische Schule im DFG Saarbrücken
   Freie Kindergruppe "WispiKiTh" (WirspielenKinderTheater)  Homburg
 
   1988 Preis des saarländischen Literaturbüros für 
           das Gedicht „Sport ist Mord"
   1991 mit „Top Secret" Teilnahme am Intern. 
           Studenten-Theater-Festival in Leuven 
           (Belgien)
   1991 gibt der Logos-Verlag vier Bücher von 
           Jürgen Wönne heraus:
          „Beschausamkeiten" Lyrik, Sprachjonglagen 
          mit Zeichnungen des Berliners Werner Ferber,
          Dramatisierte Weltliteratur Bd.1  
          `Männliche Eitelkeiten`: 
          „Goethes Wilhelm Meister" 
          und„Das Bildnis des Dorian Gray" 
          nach Oscar Wildes Roman
          Dramatisierte Weltliteratur Bd.2 `Schonungslos 
          offen`: „Rousseaus Bekenntnisse" und 
          „Plädoyer eines Irren" nach August Strindbergs 
          Roman Theater der Gegenwart Bd.1 
         „Frauen unter der Guillotine":
         „Die letzten Tage der Marie Antoinette",
         „1944 – Johanna Kirchner"

 

 
   Lyrikveröffentlichung in verschiedenen saarländischen Anthologien, u. a. „Gemischte 
   Gefühle" vom Freien Deutschen Autorenverband FDA
   1992 Aufnahme ins „Who is Who"
   1992 Regie der Uraufführung „Die lustigen Streiche des Nasreddin Hodscha" mit 
           türkischen Kindern im Gemeinwesenprojekt „Baris" in Vkl. Wehrden
  1993 14 tägige Gastspielreise mit der Kindertheatergruppe „Baris" mit der „Nasreddin 
          Hodscha" Produktion in die Türkei zum 
          Internationalen Nasreddin Theaterfestival.
  Seit  1993 auch Spielplangestaltung fürs Kabarett im Ostviertel als „Saarkabarett"
 
  1995 Beendigung der künstlerischen Leitung des
          Studio –Theaters und Gründung des
          Resonanz- Theaters Saarbrücken und der 
          Künstler – Initiative Resonanz KIR
          Eröffnungsinszenierung „Die Zimmerschlacht" 
          vom Martin Walser mit Silvia Bervingas 
          und Friedrich Treber. Damit Wiederbelebung der 
          Kulturscheune des Hermann Wedekind in 
          Wedern bei Wadern
  1996 Regie der Uraufführung von „Dorte – oder 1000:1
          für Vadder" von Wolf Buchinger mit 
          Silvia Bervingas im Theater im 
          DOM Kleinblittersdorf.
 
   Seit 1996 Spielplangestaltung für KIK „Kabarett im Krankenhaus" in Wallerfangen"
  1997 Organisation des Ersten Saarländischen Rock`n`Roll – Festivals incl. Modenschau, 
          Oldtimer – Treffen  (europaweite Beteiligung), 
          Monatliche Kleinkunstreihe B.K.A. (Bunter Kleinkunst Abend)
  1998 Regie der Uraufführung von „Ach Kurt – Tucholsky und die Frauen" 
          mit Silvia Bervingas
 
  1998 Spielplangestaltung für das „Theater Blauer 
           Hirsch"  St. Arnual
  2000 Gründung der „Goldenen Resonanz", des 
          „Saarländischen Kulturpreises für Kontinuität 
          und Flexibilität in der darstellenden Kunst"
          (erster Preistäger: Detlev Schönauer; 
          2001 Bernd Vogel, 2002 Rainer Kröhnert, 
          2003 Kabarett A-Z, 2004 Helga Siebert, 
          2005 Silvia Bervingas, 
          2006 Bernhard Hoecker)
  2001 Regie der Uraufführung von „Mutterglück" 
          von Janosch
  2002 Regie der Uraufführung von „Franzis Wut"
          von Jürgen Wönne
 
  Seit 2002 Spielplangestaltung fürs „Kabarett im Hirsch"  St. Arnual
  2003 Regie der Uraufführung von „Blein Däit" von Jutta Lindner (bundesweite Gastspiele)
   Seit 2003 jährlich: Organisation der Frauen-Comedy-Kabarett-Woche  F.C.K.W.
          Weihnachtskabarett, Sommerkabarett - Kleinkunstfestival
   Seit 2004 monatlich: F.C.K. Frauen-Comedy-Kabarett-Abend
  2004 Regie der Uraufführung von „Sexologie ohne Hut" 
          von Jutta Lindner/ Jürgen Wönne
          (bundesweite Gastspiele, Kurzprogramme für Galas)
  2005 Texte für das Buch „Gut im Bild"  des Resonanz-Verlages, 
    Hrsg. Horst Lühmann
   Seit 2005 Spielplangestaltung fürs Kolpinghaus Völklingen
2006 Regie der Romanbearbeitung von Silvia Bervingas 
          "Cholonek  oder der liebe Gott aus Lehm" von Janosch 
   deutsche Erstaufführung zum 75. Geburtstag von  Janosch 
  2007 Ab März "Frankfurter Kultur - Salon" 
          in der Interkulturellen Bühne Frankfurt - Bornheim
          Regie von Jutta Lindners stand-up Comedy  Programm 
          "Nachtschwester Lackmeier" Krankenschwesternkabarett  
          (Premiere August 2007 Theater Blauer Hirsch) 
 
 
 

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